Seiden, Bambus & Tasten

 

Sonntag, 28. Jänner 2018 ab 18:00 Uhr

Echoraum, Sechshauserstrasse 66, 1150 Wien

Eintritt € 10,– / € 7,–

 

IGNM veranstaltet ein einzigartiges transnationales Projekt mit Akkordeon, Cembalo, Dizi (chinesische Bambusflöte) und Pipa (chinesische Knickhalslaute)

18:00 Workshop / Konzerteinführung

19:00 Teekunst und Buffet

20:00 Konzert

  

mit Werken von:

Bruno Strobl, Dana Cristina Probst, Wei Chih Liu, Chao-Ming Tung, Grzegorz Pieniek, Ming Wang, Alexey Retinsky, Balasz Horvath, Dieter Kaufmann


Gunda König, Sprecherin 

Sonja Leipold, Cembalo

Christoph Hofer, Akkordeon

Hui-Kuan Lin und Ming Wang, Pipa (chinesische Knickhalslaute)

Chung-Hsien Wu, Dizi (Bambusflöte)

Tai-chi Chen, Dirigent

Nina Polaschegg, Moderation

 

Vergangenen Oktober wurde duo ovocutters (Sonja Leipold, Cembalo&Christoph Hofer, Akkordeon) für Masterclasses und Konzerte an die Chinese Cultural University Taipei eingeladen. Einer der Höhepunkte war das Konzert am 25.10.17 gemeinsam mit dem Duo Minung (Huikuan Lin,Pipa und Chung-Hsien Wu, Dizi). KomponistInnen aus Taiwan und Österreich haben auß diesem Anlass für diese außergewöhnliche Quartettbesetzung komponiert.
 
Wir freuen uns dass unsere unsere taiwanesischen Mitmusiker unserer Einladung nach Österreich gefolgt sind und wir diese Programm auch hier präsentieren können.
 

 ovocutters – das Duo für Tastenmusik von Einst – und vor allem – Jetzt!
 Sonja Leipold und Christoph Hofer widmen sich der ebenso ungewöhnlichen wie inspirierenden Kombination von Akkordeon und Cembalo und der spannenden, ausdrucksstarken Literatur für diese Besetzung. Das mit internationalen Preisen ausgezeichnete Duo schöpft aus dem großen Fundus reizvoller, selten gehörter Werke für zwei Tasteninstrumente aus vergangenen Zeiten – ganz besonders aber aus der Musik von heute und morgen
 Seiden- und Bambus-Musik ist eine historische Bezeichnung für Musik für Saiten- und Blasinstrumente in der traditionellen chinesischen Musik, wobei die Instrumente in der alten Zeit rein aus Naturmaterial hergestellt wurden. Doch die zwei taiwanesischen Musiker präsentieren nicht nur traditionelle und chinesische Musik, sondern auch zeitgenössische Musik und neue Werke von Komponisten aus aller Welt; so werden sie seit 25 Jahren als sehr angesehene Interpreten für moderne Musik an chinesischen Instrumenten in Taiwan anerkannt.
 Durch Zufall begegnen diese 4 Musiker einander auf der ostasiatischen Insel Taiwan und im europäischen Musikland Österreich, sie entwickeln ein einzigartiges transnationales Projekt mit dieser ungewöhnlichen Besetzung. Die mitwirkenden Komponisten und Musiker kommen zwar aus verschiedenen Erdteilen und kulturellen Wurzeln, doch stürzen sie sich gemeinsam in ein musikalisches Abenteuer.