JUGENDPROJEKTE
Call for works des Vereins Platypus
Jugend gibt junge Musik
Mittwoch,1. Juli 2009 um 18:30 Uhr
KlavierschülerInnen der Klavierklasse Mag. Holger Busch, MS 17 spielen Neue und Neueste Klavierwerke
Veronika Simor: Echo-Games (UA), Auftragswerk der IGNM
bäckerstrasse4 plattform für junge kunst gmbh
Bäckerstraße 4, 1010 Wien
Eintritt frei!
Eine Kooperationsveranstaltung von IGNM, bäckerstrasse4 und Holger Busch
Achtung Baustelle : Musik
Konzept zur Durchführung von workshops neuer und experimenteller Musik von Katharina Klement (Oktober 2006)
Einleitung
In allen Kunstsparten hat sich der Bereich der Vermittlung emanzipiert und ist unverzichtbar geworden. Museen bieten workshops, Kurse und Einführungen für alle Altersstufen an.
Die Musik hingegen, und da im Besonderen neue und experimentelle Musik, scheint schwer vermittelbar zu sein. Es herrscht das Gefühl vor, daß sie nur wenigen vorbehalten ist, es ein unerreichbares Terrain für wenige Schaffende und Ausführende ist.
Kinder und Jugendliche definieren sich längst über die Popkultur, über kommende und gehende meist unreflektiert übernommene musikalische Trends.
Idee
Was im Zeichenunterricht eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich sich vor ein leeres Blatt Papier zu setzen und "frei" zu zeichnen, ist in der Musikpädagogik, die im Allgemeinen reproduzierende Musiker/innen zum Ziel hat, nicht zu finden. Kaum werden Kinder und Jugendliche jemals aufgefordert, sich einmal musikalisches Material selbst zu definieren und es zu organisieren. Viel eher wird versucht, gängige Schemata zu übernehmen und sie möglichst getreu zu wiederholen.
Der Gedanke liegt nahe, sich der Musik im Verfahren selbsttätigen Experimentierens und Musizierens, also im weitesten Sinne durch eigenes Komponieren zu begegnen.
Was geschieht, wenn man sich ohne fertige Vorlage, ohne vorgegebenes Stück, auf das Areal der Bautselle Musik begibt?
Geschichte
Die Idee zu diesem Vorhaben hat Geschichte:
von 1993 bis 2001 wurde das Projekt "Klangnetze", initiiert durch die Musikkuratoren des Bundes, in Österreich durchgeführt. Es begann in kleinem Rahmen in Wien, expandierte aber bald in andere Bundesländer, Kooperationen im Ausland (Tschechien, Deutschland, Schweiz) kamen zustande, im Jahr 2000 erschien das Buch "Klangnetze - ein Versuch, die Wirklichkeit mit den Ohren zu erfinden", ebenso erschienen zwei CDs. 83 Projekte wurden insgesamt durchgeführt, begleitet von unzähligen Schulaufführungen und Konzerten, u.a. im Wiener Konzerthaus.
Leider konnte das Projekt aus organisatorischen und finanziellen Gründen nicht mehr fortgesetzt werden.
Arbeistweise & Ästhetik
Achtung Baustelle: Musik möchte an die Arbeitsweise und Ästhetik der Klangnetze anknüpfen. Das Projekt versteht sich als diskursiv und prozesshaft. Die Kursleiter/innen werden Vorgehensweisen und Techniken der zeitgenössichen und experimentellen Musik als Katalysator einbringen. Die Durchführung und den Verlauf bestimmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Akteure wesentlich. Die gebotenen Spielanweisungen und exemplarischen Stücken können und sollen das eigene kreative Potential freisetzen, welches letztlich den Prozess leitet.Die Erfahrung hat gezeigt, daß sich die workshops vom Volksschul- bis ins Erwachsenenalter durchführen lassen, es sogar förderlich ist, wenn in einem Kurs die Altersgruppen gemischt sind. Instrumentale Vorkenntnisse der Teilnehmer/innen sind willkommen, aber nicht Voraussetzung. Anfängerinnen und Anfänger, Laien sind ebenso willkommen wie Fortgeschrittene.
Durchführung
Ausgesuchte Teams, bestehend aus zwei Musiker/innen und einem Lehrer oder Lehrerin (im Fall einer Pflichtschule oder AHS) werden voraussichtlich in Wien, NÖ. und Salzburg die ersten drei Projekte durchführen. Die Projekte sollen an Pflichtschulen, AHS und Musikschulen stattfinden. Alle Beteiligten werden in einem Einführungsseminar (einmaliges Treffen, ein Nachmittag oder Abend) mit der Idee und miteinander vertraut gemacht. Kommunikation und feedback zwischen den Teams im Verlauf der Arbeit ist wünschenswert.
Der workshop wird innerhalb eines Kontingents von 20 Schulstunden - entweder in 10 Doppelstunden-Einheiten oder in Blöcken durchgeführt. Am Ende soll eine Aufführung der entstandenen Werke stehen, ist aber nicht zwingendes Endergebnis.
Projektbeschreibung
"Achtung Baustelle: Musik!"
Volksschule Aigen, 5026
Salzburg, 2a Klasse
Lehrerin: Veronika
Danzmayr-Steinbach
Komponisten: Manuel de
Roo, Wolfgang Seierl
Idee:
Das Projekt
"Achtung Baustelle: Musik!" versucht SchülerInnen aller Schulstufen und
Schultypen Aspekte moderner experimenteller Musik näher zu bringen. Dies
geschieht nicht in Form von Wissensvermittlung im traditionellen Sinn, sondern
in einem prozessorientierten, selbsttätigen und kreativen Verfahren.
Die Arbeit der
beteiligten Komponisten und der Lehrerin beim Projekt „Achtung Baustelle:
Musik!“ besteht im Wesentlichen
darin, bei den SchülerInnen einen Lernprozess zu initiieren, indem diese
musikalisch Neues und Eigenes produzieren und sich dadurch auch neue Hör-Welten
erschließen.
Bewusstmachen
für Musik in unerwarteten Situationen.
Sensibilisieren
für Schulgeräusche wie Schreiben, Treppen steigen, Schultaschenklipps
schließen... und Schulweggeräusche wie Fahrradgeräusche, Autogeräusche,
Plaudern, Rufen...
Diese Klänge
manipulieren, loops, aufnehmen.
Die
SchülerInnen sollen aktiv am Lautsprecher-bauen und am Schneiden bzw. Bearbeiten
der aufgenommenen Klänge mit dem Computer beteiligt sein.
Installationen
machen, die Freude, Belustigung und auch Irritationen schaffen.
Das Ziel muss
nicht eine Präsentation im Sinne eines Konzertes sein, möglich ist auch eine CD
mit Soundcollection oder ein kurzer Film.
Wolfgang Seierl:
Wechselnde
Räume – ein Dialog zwischen Klassenraum und Naturraum, zwischen Kunst und
Matur.
Musikalische
Ereignisse aus der Natur (Wind, Wasser, Rascheln, Vogelstimmen...) werden
aufgenommen und in den Klassenraum
geholt, dort damit experimentiert und mit Minigeräten wieder in die Natur
gebracht.
Oder: Lehm aus
dem Wald wird in der Schule zu Steinen geformt und gebrannt und diese
künstlichen Steine dann im Wald wieder ausgelegt.
Die
Präsentation könnte eventuell im Wald mit den kleinen Geräten und
Real-live-Einschüben stattfinden.
Die Fläche,
die bespielt wird, soll Zeichen tragen, z.B. Schrifttäfelchen mit Gedanken der
Schüler zum Thema Musik.
Während der
Woche sollen bereits im Schulhaus Zwischeninstallationen aufgebaut werden.
Veronika Danzmayr-Steinbach
:
Eine Öffnung
auch für Interessierte aus der Schulumgebung im Sinne eines
generationenübergreifenden Projektes wird angestrebt. Als möglicher
Vermittler wird das
Bewohnerservice Aigen kontaktiert.
Es könnten bis
zu sechs Interessierte teilnehmen, angesichts der Naturlandschaft keine
Gehbehinderten. Auch Eltern sind willkommen.
Interessierte
SchülerInnen können während der Projektwoche ihre Instrumente für
Natur-improvisationen mitbringen.
Anlässlich der EURO 2008 ist eine
Klangimprovisation mit Bällen oder ein Sprechstück zum Thema „Fußball“ von
aktuellem Interesse.
Weiteres:
Die beiden
Komponisten kommen bereits im Vorfeld ev. mit ihren Instrumenten (Vihuela,
Gitarre) in die Klasse.
Die kleinen
Lautsprecher werden vorbereitet und mit den Schülern gelötet. Sie werden dann
in künstlerisch gestaltete Kartonkästen gebaut.
Die Arbeit mit
der Klasse kann in Klein- und Großgruppen stattfinden.
Die
öffentliche Präsentation am Freitag, 6.
Juni 2008 um 17 Uhr findet möglichst im Aigner Naturpark statt, bei
Schlechtwetter in der Schule.
Die Honorare
der Komponisten werden von Kultur Kontakt Austria, Kultur und Schule Salzburg
und von der IGNM (Internationale Gesellschaft für Neue Musik), die
Materialkosten durch Elternbeiträge getragen.
Benötigtes Material:
CD oder MP3 Player
Batterien
8 Kartons
Dispersionsfarbe
Pinsel
Klebeband
Frischhaltefolie
Täfelchen für Texte
(Textfolien)
Schnüre
Computer
Mini-Disc Aufnahmegerät
CD-Rohlinge
Filmkamera
Fotoapparat
Beamer
Instrumente
Montag, 2.6. 08
Was kann man in der Natur alles hören?
Blätter rauschen.
Der Bach gluckst.
Die Steinlawine rollt.
Forellen springen.
Vögel singen.
Frösche quaken.
Regen plätschert und prasselt.
Was ist an der Gitarre "Natur"?
Die Darmsaiten und das Holz.
Man kann das Gewitter und den Hagel hören, dann kommt ein
Regenbogen.
Ameisenhaufen mit der Gitarre
Was kann man alles hören?
Etwas Bedrohliches kommt auf die Ameisen zu.
Den Ameisenbären, den Regen,
einen Bagger, der den Wald verwüstet,
sie flüchten zum Ameisenbau.
Übrigens: das Gewicht aller Ameisen auf der Welt wiegt
mehr als das aller Menschen.
Zwei Stücke von der CD ("La dome", 1999 und
Großstadtdschungel)
Was kann man da alles hören?
Wasser, bellen, rufen, Zug, Möwen, schnalzen, zweiter Zug,
Flugzeug, Wespen, Ufo, Skateboard
Vögel, pfeifen, bellen, ein Fahrrad fällt hin, Auto,
Klavier, Klingel, Staubsauger, Fahrschein zwicken, U-Bahn-Ansage, Geldzähler,
Stöckelschuhe, Schiff, Alarmanlage
Wie wird Musik aufgenommen?
Mit Tonspuren und loops
Was ist an Musik Natur und was ist Kunst?
Das ist sehr schwierig zuzuordnen, man kann das sehr
unterschiedlich empfinden.
Klänge im Wald suchen und in das Klassenzimmer
mitnehmen.
Wir hören und nehmen auf:
Vögel, Auto, Zug, Traktor, Hund, Wind in den Blättern,
Pausenlärm, Kirchturmglocke, Wasser, Steine ins Wasser werfen.
Texte schreiben, Platten schneiden, Tonaufnahmen
schneiden
Dienstag, 3.6.2008
Anhören der mitgeschnittenen Klänge aus dem Wald
von gestern
Wo gibt es in der Natur loops?
Vögel, Specht, Wellen, Echo, Pferdegetrappel
ORF-Interview mit Wolfgang Bauer
Einzelne Kinder und die Komponisten werden interviewt.
Er wird die Beiträge im ORF schneiden und voraussichtlich
am Freitag um 8:10 in Radio Salzburg senden.
In Gruppen:
Texte für die Tafeln schreiben und am Computer tippen.
Bilder zu den Texten malen.
Mit Manuel de Roo und Wolfgang Seierl Lautsprecher löten.
Gitarrenstücke von Manuel de Roo hören:
Cello für Gitarre
Mit einer eigenen Gitarre, die wie ein Cello in Quinten
gestimmt ist.
Mazurka von Vila Lobos
Diesen südamerikanischen Komponisten mag Manuel de Roo
besonders gerne.
Seventeen bells (1998)
Bei diesem Stück sind vier Spuren im Tonstudio aufgenommen
und Manuel de Roo spielt die fünfte Stimme live dazu.
Man hört die Kirchenglocken.
Ein Stück von der CD: Dreiliter-Auto
Geige und Klarinette.
Es geht ums Rollen, in einen anderen Gang schalten und
wieder Rollen lassen.
Es klingt, wie wenn das Auto einen Hügel hinunterrollt.
Man kann sich vorstellen, dass gleich einmal das Benzin
ausgeht.
Vielleicht ist der Fahrer am Berg ausgestiegen und das
Auto rollt alleine weg.
Mittwoch, 4.6.2008
Rückblick auf das gestrige Gitarrenkonzert
Die Gitarre klingt, wie wenn es regnet und man schaut zum
Fenster hinaus.
Das Stück vom Dreiliter-Auto hat den größten Eindruck
hinterlassen.
Das Wort LOOP verwendet man auch, wenn ein Flugzeug Kreise
zieht.
So ist das auch bei einem Tonband, das den Ton abspielt,
das macht dann immer einen Kreis.
Am Computer wird das jetzt etwas anders produziert.
Klänge im Schulhaus sammeln
Im Turnsaal:
Klänge vom Ballspielen mit Partner
Ein Ball verklingt/ zwei Bälle verklingen
Ein Ball wird an die Wand geprellt/ zwei gleichzeitig
Mit Schlägeln auf Bällen (als Schlagzeug) trommeln
Fußballspiel: Trappeln, Fangeschrei
Im Schulhaus:
Türen, Heizkörper, Schultaschen-Klipps, Garderobentüren
In der Klasse:
Sprechkanon "Fußball"
Worte zum Projekt
Schachteln für die Installationen:
Mit Dispersionsfarbe grundieren
Mit Filzstiften bemalen
In Gruppen Lautsprecher fertig löten
Donnerstag, 5.6.2008
Anhören der gesammelten Schulhausklänge
Bälle
Bälle geprellt
Heizkörper
Garderobetüren
Worte
Schultaschenklippse
Türen öffnen
Eigene Kompositionen schaffen
In 8 Gruppen zu 2-4 SchülerInnen werden mit diesen Klängen
auf einer 15-minütigen Zeitleiste Kompositionen aufgeschrieben.
Zwischeninstallation der Naturklänge im Schulhaus
Mehrere CD-Player in den gestalteten Schachteln werden im
Treppenhaus aufgestellt.
In der großen Pause sind sie kaum zu hören, dann ist es
still - und man hört nur mehr die verschiedenen Klänge des Waldes.
Viele Gruppen wählen sich diesen Ort, um hier an ihren
Schulhaus-kompositionen zu arbeiten.
Einspielen der Schülerkompositionen
Die Gruppen arbeiten mit Wolfgang Seierl und Manuel de Roo
daran, ihre
Kompositionen in den Computer einzuspielen.
Schachteln für die Installationen:
Zurechtschneiden.
Mit Filzstiften bemalen.
Texte auf die Täfelchen kleben
Freitag, 6.6.2008
Anhören des Beitrages über unser Projekt in ORF
Radio Salzburg
Was war anders als beim Aufnehmen?
Wie wurde die Reihenfolge verändert?
Klanggruppen
Mit Instrumenten (Flöten, Trommeln, bhoomwackers,
Orgelpfeife, Stöcke, kazoo...)
Naturklänge nachmachen.
Schachteln perfektionieren
Mit Filzstiften bemalen.
Bilder über das Projekt auf Papier (Pinwand)
Videoaufnahmen
Auf selbstgewählten Instrumenten
werden Klangimprovisationen von einzelnen Kindern gestaltet und mit Video
aufgenommen.
Vorbereitung der Präsentation
Eine Gruppe berichtet.
Eine Gruppe liest Texte.
Eine Gruppe macht Klänge mit den Bällen.
Alle sprechen den Fußballsong.
Die Klanggruppen präsentieren ihre Arbeit.
Installation von Videobeamer und
Diashow.
Texttäfelchen werden im Schulhaus platziert.
Vorbereitung des Raumes.
17 Uhr Präsentation für
Eltern und Interessierte
(Dauer: 90 Minuten)
Boxen mit Natur-hereinhol-Installationen
Begrüßung und Dank an die Sponsoren durch Veronika
Danzmayr-Steinbach
Begrüßung und Vorstellen des Projektes Manuel de Roo und
Wolfgang Seierl
Berichte der SchülerInnen über das Projekt
Lesen von Texten
Klanggruppe 1: Wasser
Klanggruppe 2: Eisenbahn und Gänsemarsch
Klanggruppe 3: Laut und Leise im Schulhaus
Klanggruppe 4: Ballklänge
Sprechstück: Fußball kanon
Improvisation von Manuel de Roo und Wolfgang Seierl über
Schulgeräusche
Boxen mit Schulgeräuschen werden gemeinsam in den Wald getragen
und dort aufgestellt.
Video-installation mit
Klangimprovisationen von jedem einzelnen Schüler
Diashow mit Projektdokumentation
Ausstellung der Schülerkompositionen, Texten und Bildern
zum Projekt
Buffet
Texte
Ich mag es, wenn die Vögel singen.
Das Wasser mag ich auch.
Ich mag es sehr, wenn der Wind weht.
Ich mag es, wenn die Bäume rascheln.
Ich mag es nicht, wenn es donnert.
Maria Nikollbibaj
Ich mag es, wenn die Vögel singen.
Im Wald klingt es anders als im Pausenhof.
Ich mag es, wenn ich den Regenbogen sehe und
Ich mag es, wenn ich die Sonne sehe.
Mustafa Arslan
Ich mag es, wenn ein Vogel zwitschert.
Ich mag es, wenn der Wind geht.
Ich mag es, wenn es zu regnen anfängt und ich im
Swimmingpool bin.
Ich mag nicht, wenn es kräftig hagelt.
Ich mag es, wenn es schüttet.
Ich mag es nicht, wenn es gewittert und man nicht
fernsehen kann.
Ich mag es nicht, wenn der Hagel auf mich prasselt.
Ich mag es, wenn die Regentropfen in das Wasser platschen.
Valentin Lenger
Ich mag es, wenn der Bussard über seiner Beute kreist.
Was ich nicht mag: wenn ein Flugzeug startet.
Ich mag, wenn das Wasser rauscht.
Ich mag, wenn die Blätter rauschen.
Ich mag, wenn die Vögel zwitschern.
Sebastian Gager
Ich mag es, wenn die Blätter rascheln.
Ich mag es, wenn die Vögel zwitschern.
Dario Di Feo
Ich mag, wenn ein Vogel zwitschert.
Ich mag nicht, wenn wer schreit.
Ich mag, wenn das Wasser plätschert.
Ich mag nicht, wenn es kalt ist.
Ich mag, wenn es warm ist.
Ich mag es nicht, wenn es zu laut ist.
Ich mag es, wenn der Bussard schreit.
Ich mag es nicht, wenn es hagelt.
Ich mag es, wenn es zu regnen anfängt.
Ich mag es nicht, wenn es gewittert.
Adrian Gachowetz
Ich mag nicht, wenn ich zum Swimmingpool gehen muss, wenn
es donnert.
Ich mag es, wenn ich in einem Kreis bin, weil es dann so
ruhig ist.
Ich mag es, wenn so schön das Wasser plätschert.
Ich mag es, wenn die Blätter rascheln.
Ich mag es, wenn der Wald seine Geräusche macht.
Ich mag es, wenn der Vogel zwitschert.
Ich mag es, wenn der Wind kommt, weil er so schöne Geräusche
macht.
Oliver Rosskothen
Ich mag, wenn die Bäche plätschern.
Ich mag es, wenn es so leise ist, dass man den Bach hört.
Ich mag nicht, wenn es zu laut ist.
Ich mag es, wenn ein Gewitter kommt.
Ich mag es nicht, wenn es hagelt.
Stefan Staffl
Ich mag, wenn es nicht zu laut ist.
Ich mag es nicht, wenn es zu leise ist.
Ich mag den Donner hören.
Ich mag die Vögel hören, wie sie singen.
Ich mag, wenn mich meine Mami ruft.
Ich mag es nicht, wenn mich meine Mami schimpft.
Ich mag es, wenn mich meine Mami lobt.
Ich mag es, wenn die Blätter rauschen.
Thomas Lindner
Wir waren im Wald, im Kindergartenwald.
Ich fand das Klettern schön.
Ich liebe es, wenn das Wasser rauscht.
Ich mag es, wenn es regnet.
Und was ich am liebsten hab ist, wenn der Donner und Blitz
streiten und wenn Steine auf Steine fallen.
Oder wenn Stock auf Stock fällt.
Ich mag auch, wenn die Blätter rauschen.
Viviane Rainer
Wir waren im Wald.
Jeder hat einen Stock mit.
Weil mit dem Stock machen wir Musik.
Der Wolfgang hat viele Geräusche aufgenommen.
Zum Beispiel Vögel.
Wir haben im Wald sehr viele Sachen gemacht.
Zum Beispiel Steine ins Wasser gehaut.
Wir waren beim Bach, bei den Steinen haben wir uns
hingesetzt.
Dann am Schluss haben wir den Grafen etwas gefragt.
Und dann hat Frau Danzmayr ein Foto gemacht.
Annika Gabelberger
Wie wir zum Fluss gegangen sind, das war sehr angenehm.
Wie wir beim Holz waren, da war es nicht angenehm.
Ich mag die ganzen Tiere.
Julian Sonnleitner
Ich mag es nicht, wenn es zu laut ist.
Ich mag es aber auch nicht, wenn es zu leise ist.
Ich mag es, wenn mich meine Mama ruft.
Ich mag Musik.
Ich mache im Wald sehr gerne Musik.
Eva-Maria Stadlbauer
Heute kam Wolfgang Seierl zu uns in die Klasse.
Wir gingen in den Wald.
Wir haben uns in einen Kreis gesetzt und den Vögeln
zugehört.
Wir gingen in den anderen Wald.
Ich mochte, dass wir uns einen Stock gesucht haben und zum
Bach geklettert sind und uns zu den Steinen gesetzt haben.
Susanna Zehetmayer
Ich finde es sehr angenehm, wenn es leise ist.
Wenn es laut ist, bekomme ich schnell Kopfweh.
Ich finde, die Vögel singen sehr schön.
Ich liebe es, in den Wald zu gehen.
Ich mag es, wenn die Blätter fallen.
Ich mag es, wenn meine Mama mich ruft.
Lara Pointner
Ich mag es, wenn meine Mama mich ruft.
Ich mag es nicht, wenn es zu laut ist.
Ich mag es, wenn meine Mama mich lobt.
Ich mag es nicht, wenn meine Mama mich schimpft.
Ich mag es, wenn ich die Vögel singen hören kann.
Christian König