Projekte 2019

IGNM – Wien

///AIRBORNE EXTENDED

 

 

Konzert in der Kalver Kirche in Schweden

airborne extended ist ein 2013 gegründetes, international tätiges Ensemble für Neue Musik in der Besetzung Blockflöte&Paetzold, Querflöte, Harfe und Cembalo, mit und ohne Eletronik&Performance.

 

Musikerinnen:

Tina Žerdin, Harfe http://tinazerdin.com/cv

Sonja Leipold, Cembalo http://www.sonjaleipold.net

Elena Gabbrielli, Querflöten https://www.elenagabbrielli.com

Caroline Mayrhofer, Blockflöten http://www.caroline-mayrhofer.net

 

Konzertreise nach Dänemark und Schweden

03.-07.03.2019 Masterclass und Residency an der Royal Academy of Music Aarhus (DK)(Organistaion: Prof. Niels Rønsholdt) intensive Arbeit mit (aktuellen und ehemaligen) Studierenden der Kompositionsabteilung an ihren neu entstandenen Stücken

06.03.2019: Panoramafestival Aarhus im Kammermusiksalen, Musikhuset Aarhus.Werke von Studierenden der Kompositionsklassen der Royal Academy of Music: Manuel Zwerger, UA von Aya Yoshida, Pawel Malinowski, Frederik Zeuthen, Monika Spyrka

https://www.facebook.com/events/300377424001167/?notif_t=plan_user_invited&notif_id=1549930635978025 https://www.facebook.com/RAMAComposition/

08.03.2019: Masterclass an der Gothenburg University (Organisation: Prof. Malin Bang)
08.03.2019: Konzert beim GEIGERfestival, Göteborg, Theater „Atalante“
Musik von Matthias Kranebitter, Malin Bang, Alexander Kaiser, Mehmet Ali Uzunselvi, Alisa Kobzar, Arturo Fuentes und Esaias Järnegard

https://geigermusik.se/geiger-marsfest-2019/

 

Konzertreise nach Griechenland

09.04.2019: Masterclass für Komponisten/Kompositionsstudenten an der Aristotle University, Thessaloniki (Organisation: Prof. Michalis Lapidakis)

10.04.2019: Konzert im Saal „Solon Michaelides“ des Symphonieorchesters Thessaloniki

Musik von Hannes Kerschbaumer, Mehmet Ali Uzunselvi, Bruno Strobl, Panayotis Kokoras, UA von Dimitri Papageorgiou, Michalis Lapidakis, Panos Iliopoulos, Dana Probst

https://www.auth.gr/news/events/26557

Konzertreise nach Kalv/Schweden

08.08.2019: Kalv Festivalen, Schweden: Konzert 1, Kalver Kirche Werke von Alexander Kaiser, Hannes Kerschbaumer, Matthias Kranebitter, Margareta Ferek-Petric, UA von Nikolai Worsaae, Malin Bang

10.08.2019: Kalv Festivalen: Konzert 2, Autowerkstatt Kalv

Werke von Rebecca Saunders, Malin Bang, Onur Dulger, Manuel Zwerger, Salvatore Sciarrino, UA von Maurizio Azzan (für Harfe und Elektronik)

https://kalvfestival.se/kalvfestivalen-2019/
 

Konzertreise nach Kiew/Ukraine

25.08.2019: Festival Bouquet Kiev Stage „Sound of the City“

Werke von Bernhard Lang, Ned McGowan, Marina Poleukhina, Manuela Kerer, UA von Maxim Kolomiiets, Anna Arkushyna

http://bouquetstage.com/en

Konzertreise nach Kanada/Lettland
18.10.2019: Konzert beim Festival Vancouver New Music „Artistic transformation“

Werke von Mattias Kranebitter, Aya Yoshida, Hannes Kerschbaumer, Alexander Kaiser, Dmitri Kourliandsky, Onur Dulge

https://www.straight.com/arts/1311196/exploring-artistic-transformations-resonances-vancouver-new-musics-2019-festival
https://www.facebook.com/vannewmusic/

24.10.2019: Konzert bei New Works Calgary

New works by Canadian and Austrian composers

Werke von Mattias Kranebitter, Aya Yoshida, Hannes Kerschbaumer, Alexander Kaiser, Peter Hannan, Margareta Ferek-Petric, Manuela Kere

https://www.facebook.com/events/2961172260565783/
https://www.facebook.com/NeworksCalgary/


29.10.2019: Arena Contemporary Music Festival Riga

Werke von Margareta Ferek-Petric, Hannes Kerschbaumer, Ann Cleare, Mehmet Ali Uzunselvi, Roberta Lazuo Valenzuela, UA von Oskars Herlins

http://www.arenafest.lv/programma/pr-2019/airborne-extended/?fbclid=IwAR1eouISx7PZRForo9zCUCR6oAxjTvgdpi0i1ioicY5OSkM5s4TdejTuvdM

https://airborneextended.com

 

///KLANGTRANSFORMATIONEN

16. April 2019 | Alte Schmiede

 

Ein Konzert mit Werken für Klarinetteninstrumente mit/ohne Elektronik von Klaus Ager, Hannes Heher, Andor Losonczy, Enrique Raxach, Petra Stump-Linshalm und Ming Wang

InterpretInnen: Petra Stump-Linshalm und Heinz-Peter Linshalm

https://www.alte-schmiede.at/programm/2019-03-16-2000/

///ANOTHER FESTIVAL

4. und 5. Mai 2019 | Brick 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2019 stand aNOther festival unter dem Motto border-line. In unterschiedlichsten Performances wurden Grenzerfahrungen an abgelegenen und isolierten Orten ebenso thematisiert wie die dramatischen Momente am Bahnhof Keleti während des Flüchtlingsstroms 2015. Transformation und Liminalität, Schemata der Wahrnehmung in Bezug auf Diskontinuität von Geometrien und Sprachen jenseits von Natur und Kultur standen ebenso auf dem Programm wie Verbindungen zwischen seelischen Zuständen, Reflexionen und Heilkräften von Kräutern. Improvisationen und Kompositionen bewegten sich in einem Spannungszustand zwischen Banalität, Archaik und Expression und deren klanglicher Realisierung.

http://www.anotherfestival.org/

///LOSING CONTROL

6. Juni 2019 | echoraum

 

Ein Projekt von den Medienkünstlern Philip Leitner und Dario Sanfilippo. Der Abend begann mit einer Diskussion, in der die wichtigsten Prinzipien komplexer adaptiver Systeme vorgestellt wurden, ihre Anwendungen in der künstlerischen Praxis und sie mit anderen heute verwendeten Technologien der künstlichen Intelligenz verglichen wurden. Zwei Mitglieder des Heinz von Foerster-Archivs waren ebenfalls anwesend und fanden die Diskussion anregend. Der Abend ging weiter mit der Aufführung des Stückes Order from Noise – Homage to H. von Foerster von Dario Sanfilippo, der ein Werk zur Soloimprovisation durch autonome Algorithmen präsentierte. Philip Leitner folgte mit Optimal Brain Damage #8372, seiner Mensch-Maschine-Interaktionsleistung unter Verwendung von Elektronik, Resonanzkörpern (Klavier) und dem Raum als Elemente eines Ökosystems. Die letzte Aufführung war ein Quartett mit zwei Menschen, die als Störungen auf zwei autonomen digitalen Systemen arbeiteten. Das Feedback des Publikums war im Allgemeinen sehr positiv.

http://www.echoraum.at/lcd.htm

 

///CLUB RADIOKOJE

22. Juni 2019 | Kongressbad Wien

Der Verein czirp czirp – sonic und experimental arts hat die CLUB RADIOKOJE am 22. Juni 2019 von 13 – 20 Uhr im Kongressbad Wien ausgeführt. In Kooperation mit der IGNM - Internationale Gesellschaft für Neue Musik und der MA44 Städtische Bäder Wiens wurde das Kongressbad 2019 wieder zum Experimentierfeld, um die musikalische Form gehörtordern, sie zu verflüssigen, zu verzerren, in anderen Aggregaten zu überführen und erhalten anregende und emanzipierende Impulse für Künstler * innen und das Publikum herausziehen.

Ein reichhaltiges Programm enthielt Soundperformances von Elisabeth Schimana, Hui Ye, Benjamin Tomasi und Magnetoceptia sowie ein historisches Radioprogramm (mit einem Gespräch) unter dem Titel #radioresistance über die Geschichte des Kongressbads mit dem Bezirkshistoriker Ferdinand Kovarik und dem Historiker Maximilian Hartmuth (Universität Wien).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                       Photo Joe Albrecht

 

Das Programm lief trotz schlechter Wettervorhersage reibungslos ab. Der Regen blieb bis zur letzten Performance aus. Wetterbedingt war das Bad nicht voll, was uns genug Raum für die Ausführung gegeben hat.

http://www.czirpczirp.cc/?p=1103


 

/// UNSAFE +SOUNDS INTERLUDE

13. September 2019 | Steinergasse 8, 1170 Wien

In Kooperation mit God’s Entertainment und DREISECHSFUENF

 

Da in diesem Jahr das Unsafe+Sounds Festival als ein-1-Tages Even veranstaltet wurde, war das Programm des Abends dementsprechend dicht und heterogen. Die Konzertbeiträge versuchten ein stilistisch breites Spektrum musikalischer Ausdrucksformen abzudecken, die visuellen Erweiterungen des Konzertprogamms sowie die Performances und das parallel laufende Ausstellungsprogramm mit Bildern, Skulpturen, Videoarbeiten und interaktiven Installationen trugen ihr übriges dazu bei, dass die fast 5-stündige Veranstaltung so abwechslungsreich und bunt verlief.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den zentralen Programmpunkt bildetet wieder das Black Page Orchestra. Gleich zur Eröffnung des Abends erklang Elisabeth Schimana’s Uraufführung Virus #2.5 – ein Stück für 5 im Raum verteilte Musiker. Im Anschluss folgte eine zweite Uraufführung, Ulla Rauters Euphonia, ein Werk in bester DIY- Manier. Im zweiten Teil mit dem Black Page Orchestra standen audiovisuelle Beiträge auf dem Programm. Während bei Mirela Ivicevic’s Komposition Dream Work die visuelle Ebene den Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit ausmachte – die Komposition ist im Frühjahr 2019 als neue live‐musikalische Vertonung des Experimentalfilmes Dream Work (2001) von Peter Tscherkassky entstanden. Hier wurde die Komposition Wolfgang Mitterers networds 14#2 aus 2014 von Patrik Lechner neu visuell interpretiert. Den Abschluss des Black Page Orchestra Programmes bildete dann die Performance This Is Not Soap Opera? Mit God’s Entertainment. Nachdem sich der Schaum wieder etwas gelegt hatte fluteten nun sphärisch transzendentale Ambientklänge durch die Halle, verursacht von dem packenden Duo Oliver Johnson (Dorian Concept) am Synthesizer und Pamelia Stickney auf ihrem Theremin. Danach wurde es nochmals lauter, krachende Noise‐klänge, aber auch immer wieder überraschende Beats und rhythmische Loops entlockte Stefano D’Alessio seiner Schreibtischlampe, deren Licht er mit einer Webcam nachspürte und mit diesem Input zusätzlich zu den tatsächlichen Lampenklängen live‐elektronische Sounds produzierte – ein weiterer visuell und klanglicher Höhepunkt zu spatter Stunde. Mit Tomasz Vollmann’s Performance Pointless Performance 3 – eine groteske Publikumsverwirrung mit jeder Menge Assecoires, Chaos und Zufall fand der konzertant-performativen Teils des Festivals seinen Abschluss.

Die ursprüngliche Strategie des Unsafe+Sounds Festival, die Vermengung und Durchmischung der verschiedensten Szenen sowie das Schaffen von neuen genreubergreifenden Synergien, welche auch dieser Veranstaltung zu Grunde lag, war sicherlich auch mitverantwortlich dass sich an dem Abend wieder eine beachtliche Publikumszahl von 243 Personen zum Festival eingefunden hatten.

http://unsafeandsounds.com/

 

///AUGMENTED REALITY – Series #1, Studio Dan & Gäste  

12. Oktober 2019 | Porgy&Bess | in Kooperation mit Jeunesse

 

Das Projekt Augmented Reality – Series #1 ist der erste Durchgang einer mehrteiligen Versuchsanordnung zur Erweiterun des Ensemblerepertoires.  Für die erste Serie wurden 10 Uraufführungen vergeben, wovon sieben durch das Ensemble kuratiert, und die drei weiteren vom Dramaturgenteam des musikprotokoll Graz bestimmt wurden. In einem rigoros formalen Prinzip wurden pro Sück die Dauer um eine Minute (von einer bis zehn Minuten) und die Besetzung um je ein/e SpielerIn erweitert (vom Solo bis zum Tentett). Außerdem wurde streng im Reißverschlußprinzip abwechselnd jeweils ein Auftrag an einen Komponisten, der nächste an eine Komponistin vergeben, sodass auch in der Gesamtzahl der Urheber genaue Geschlechterparität vorherrscht. Das Programm bestand aus Werken von den österreichischen und internationalen Komponisten: Arash Azadi (IR), Cynthia Zaven (LB), Clemens Wenger (AT), Oxana Omelchuk (BY/GE), Matthias Kranebitter (AT), Maja Osojnik (SLO/AT), Christof Dienz (AT), Bushra el-Turk (LB/UK), Vincent Pongracz (AT) und Susanna Gartmayer (AT).

Die Uraufführung beim musikprotokoll Graz wurde mit großem öffentlichen Interesse wahrgenommen und in zwei darauffolgenden ZeitTon Sendungen analysiert und verbreitet. Eine Folgeaufführung im Rahmen des Jeunesse Special im Wiener Porgy & Bess hat die zehn Kompositionen auch noch einem ganz anderen Publikum nähergebracht.

https://studiodan.at/termine/augmented-reality-series-1/


 

///JUNGE MUSIK

11. November 2019 | Reaktor | in Kooperation mit Wien Modern

24. November 2019 | mumok

 

Im Rahmen der Projektzusammenarbeit der IGNM mit den Musikschulen der Stadt Wien und der Johann Sebastian Bach Musikschule Wien fanden 2019 zwei Konzerte statt, beide im Rahmen des Festivals Wien Modern:

  • Montag, 11. November 2019 Junge Musik im Reaktor Wien

  • Sonntag, 24. November 2019 Matinee petite im MUMOK Wien

Beim Konzert im Reaktor wirkten 70 Schülerinnen und Schüler mit, die von mehr als 20 Lehrkräften betreut worden sind. Cordula Bösze führte durch das Programm mit den zehn Aufführungen von den folgenden KomponistInnen: Tom Johnson, Michael Kinn, Christoph Herndler, Frederic Rzewski, Antun Tomislav Saban, Alexander Kaiser, Petra Stump-Linshalm, Heinz-Peter Linshalm, Yassen Vodenitcharov.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 24. November gab es eine kleine Matinee in der Alfred-Schmeller-Ausstellung im MUMOK, bei der auch eine Komposition des 14-jährigen Schülers Niklas Chroust zur Uraufführung kam. Begleitend zu diesem Konzert fand ein Workshop statt, in dem Kinder auf das Konzerterlebnis vorbereitet worden sind und selbst ein Stück für diese Matinee erarbeiten konnten, dass sogleich aufgeführt worden ist.

https://wienmodern.at/en/Home/Event?event-id=000000e9h58h00141805

https://www.mumok.at/de/events/mumok-matinee-25

 

 

IGNM – Kärnten

///KONZERT MIT DEM ENSEMBLE MUSIKFABRIKSÜD

21. März 2019 | Schloss Porcia in Spittal an der Drau

 

Werke von Eduard Demetz, Gabriel Melancioiu, Fernando Riederer, Oliver Weber, Bruno Strobl

https://www.meinbezirk.at/event/spittal/c-konzert-buehne-kino/konzert-und-geburtstagsgala-von-bruno-strobl-im-schloss-porcia_e299121

///CD-PRÄSENTATION MIT KONZERT: COMPOSER IN RESIDENCE DES ENSEMBLE NEURAUM (früher MusikFabrikSüd)

30. September 2019 | Gemeindezentrum St. Ruprecht, Klagenfurt

 

Werke der Composer in Residence von 2012 – 2019 (Auswahl), Peter Jakober, Thomas Amann, Elisabeth Harnik, Hannes Kerschbaumer, Matthias Kranebitter

https://ensembleneuraum.at/de/konzerte/CD_PR%C3%84SENTATIONSKONZERT/id=1/

 

/// MUSIK IN GALERIEN

bei Vernissagen

 

Werke von Fredrik Schwenk, Bruno Strobl, Thomasz Skweres, Luciano Berio, Otto Wanke, Jean-Baptiste Marchand

 

IGNM – Oberösterreich

2019 wurde die Idee, Neue Musik nicht nur zentral in Linz zu zeigen, fortgesetzt. Die Durchführung der Veranstaltungen erfolgten in Koproduktion mit Institutionen, Leuten die sich ünermüdlich, intensiv für die Sache „Neue Musik“ wie sie von der IGNM verstanden wird einsetzen. Immerhin konnten etwa 440 ZuhörerInnen erreicht werden.

 

///PHONOMANIE X ARBORETUM

15. Juni 2019 | Seitelschlag, Beretschlag/Ulrichsberg

 

Eine sehr schöne, entspannende Idee wurde mit dem Jazzatelier Ulrichsberg veranstaltet – Peter Ablingers Landschaftsoper. Während einer Wanderung durchs schöne obere Mühlviertel wurden an 4 Stationen KKurzkonzerte gespielt, die zusammen mit dem ins Konzept integrierten Wind spannende Hörerfahrungen brachten.

///ACOUSMATIC PROJECT

07.September 2019 | Stift St. Florian, Keller

Im Rahmen des ars electronica Festivals Linz

 

Äußerst bereichernd, spannend verlief der Konzerttag den Thomas Gorbach im Rahmen und in Kooperation mit dem Festival ars electronica bestritt. Ein umfangreiches Programm, das über den Tag verteilt im Keller des Stiftes St. Florian in Linz gespielt wurde. Viele ZuhörerInnen, die in einem Kommen und Gehen elektronische Musik genossen und wieder zur nächsten Musikstation gingen.

1. Teil: Frühe Visionen virtueller Musik: Halim El–Dabh: Wire Recorder Piece (1944)-Pierre Schaeffer: Quatre etudes de bruit (1948, 1971 revision)-Étude Violette, Étude aux Tourniquets, Étude aux Chemins de Fer, Étude Pathétique-İlhan Mimaroğlu: Agony (1965).-Anestis Logothetis: Coloured noise (1962-64)

2. Teil: Sphärenmusik: Laurie Spiegel: aus The Expanding Universe: Kepler's Harmony of the worlds 1977-Elisabeth Schimana: aus Sternenstaub "Sonnenwinde" 2009

3. Teil: Die Additive Farbtonmischung und Weiteres: John Chowning: Turenas: the realization of a dream 1972-Anestis Logothetis: Wellenformen EMS Stockholm 1981

4. Teil: Teilchenmusik: Iannis Xenakis: Diamorphoses 1958-Barry Truax: Riverrun 1986

Thomas Gorbach: Four Variations with ribbed sounds 2014

5. Teil: Ephemer dynamisch-bewegte Klangskulpturen: Beatriz Ferreyra: Echos 1978.Elsa Justel: Cercles et Surfaces 2013-Rocio Cano Valiño: Astérion 2018.Daniel Mayer: Matters 2019

6. Teil: Virtuell – Aktuell – Akusmatisch: Anton Iakhontov: Scothae 2004-8-Martina Claussen: Cri – Schwebungen II 2018-Thomas Gorbach: Shots & Curls 2018/19

 

///VERNISSAGE IN DER GALERIE ARTEMONS (HELLMONSÖDT)

14. September 2019 18:00| Galerie Artemons, Hellmonsödt

 

DYAS – Andrej Serkov und Yova Drenska – Neue Musik am Akkordeon

http://www.artemons.at/fileadmin/user_upload/magazin_herbst_2019.pdf

 

///STUTTGARTER VOKALSOLISTEN

03.–05.Dezember 2019 | Anton Bruckner Privatuniversität Linz (ABPU)

Im Rahmen des Festivals LEICHT ÜBER LINZ

Kooperation mit der Anton Bruckner Privatuniversität Linz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Konzerte der Neuen Vokalsolisten Stuttgarter am 3., 4., 12. und das Konzert BÖGEN-LINIEN-FLÄCHEN-AUGEN am 5. 12. waren Kooperationen mit der IGNM-O.Ö./Linz. Diese drei Konzerte, aber auch alle anderen Veranstaltungen waren erfreulicherweise sehr gut besucht, vor allem von Studierenden, was darauf schließen lässt, dass der eingeschlagene Weg der ABPU und der IGNM vielversprechend ist. Sehr schön zu beobachten ist, dass Werke vieler Studierender aufgeführt wurden, in Kombination mit „arrivierten“ Komponisten ergab das ein rundes Programm. Die fantastischen Stuttgarter SängerInnen widmeten sich mit vollem Einsatz den zahlreichen Uraufführungen. Nicht minder das Trio Ramerstorfer-Christlbauer-Serkov, das 4 Uraufführungen begeisternd darstellte.

Viele Professorinnen und Professoren des Instituts für Komposition, Dirigieren und Computermusik arbeiten zusammen mit der IGNM-O.Ö./Linz und man darf gespannt sein auf LEICHT ÜBER LINZ 2020.

https://www.bruckneruni.at/de/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/detail/gtn_cachedevents/Event/show/leicht-ueber-linz-freie-sicht-auf-neue-klaenge-15/

 

///URAUFFÜHRUNGEN

5. 12. 2019 | Anton Bruckner Privatuniversität Linz (ABPU)

Im Rahmen des Festivals LEICHT ÜBER LINZ

 

Andrej Serkov (Bajan), Judith Ramerstorfer (Sopran) und Bertin Christlbauer (Violoncello) wurden unter anderem 4 Uraufführungen von Rudolf Jungwirth, Till Alexander Körber, Bernd Preinfalk und Michael Hazod in Kooperation mit der ABPU interpretiert.

Moderation: Guntram Zauner

https://www.bruckneruni.at/de/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/detail/gtn_cachedevents/Event/show/leicht-ueber-linz-freie-sicht-auf-neue-klaenge-22/

 

 

IGNM – Salzburg

In diesem Jahr lag der Schwerpunkt bei der intensiven Vorbereitung der Konzertprojekte in der Salzburger Synagoge (als Gastrednerin konnte Rektorin Prof. Gutjahr gewonnen werden) sowie der Konzertzyklus ZEIT AUS ZEIT. Das neue Konzertformat Sound Spaces X.0 wurde während der Festpielzeit am 10.8.2019 in der Salzburger Altstadt präsentiert werden. Viele Komponisten konnten neben unseren Konzertprojekten auch für andere Kompositionsprojekte mit anderen Institutionen (wie z.B. Prima la Musica Wettbewerb sowie bei dem Dialoge Festival der Stiftung Mozarteum) empfohlen werden. Das Konzert in der Synagoge wurde bestens besucht und wurde professionell aufgezeichnet und eine CD-Publikation erstellt.

 

///„SOUND SPACES X.O” (neues Konzertformat)

10. August 2019 17:00 – 22:00 | Start: Mozartplatz, Salzburg

 

Open Air Aktionen in der Salzburger Innenstadt mit Salzburger KomponistInnen Werner Radtschnig und Wolfgang Seierl

 

///Erinnern für die Zukunft: IN MEMORIAM MARCO FEINGOLD

17. November 2019 15:00

 

Konzertprojekt gemeinsam mit der israelitischen Kultusgemeinde.

Gastmoderation: Rektorin Prof. E. Gutjahr

Kompositionen von verfemten Komponisten wie Viktor Ullmann sowie

Wolfgang Seierl, Klemens Vereno, Wolfgang Danzmayr, John Wang, Franz Richter-Herf, Norbert Sprave, Stefan David Hummel, Johannes Krall, Getraud Steinkogler-Wurzinger

http://inm.moz.ac.at/in-memoriam-marko-feingold/

 

///ZEIT AUS ZEIT 2019

2./09./16.12.2019 | Bösendorfersaal der Universität Mozarteum

 

Alternativ-Konzertreihe zur Adventzeit an drei Dezember Montagen jeweils um 13:00

Werke von Johannes Krall, Getraud Steinkogler-Wurzinger, Sebastiana Ierna, Katrin Klose und Stefan David Hummel, Werner Raditschnig, Hartmut Schmidt

http://ig-komponisten.at/portfolio-item/jeden-montag-13h-zeit-aus-zeit-im-boesendorfer-saal-des-mozarteums/

 

 

IGNM – Steiermark

///TRANSDUKTIONEN / KLANG ALS SCHNITTSTELLE

Dienstag, 4. Juni 2019 20:00 | Kultum [im Cubus], Graz

 

Eine Kooperation der IGNM Steiermark mit dem Ensemble Schallfeld und dem Kulturzentrum bei den Minoriten Graz.

Dieses Konzert#1 wurde als „Vermittlungskonzert“ konzipiert. Besteht die Möglichkeit Menschen ins Konzert einzuladen, die erst am Anfang ihrer Rezeption zeitgenössischer Musik stehen, ist besondere Sensibilität gefordert. Dazu bewährt haben sich eine eingehende Einführung in die Werke (E. Reissig), wie die Verflechtungdes Programmsmit kurzen Einschüben im Formatkurzer „concert lectures“ durch die agierenden MusikerInnendes Ensembles.Dabei wurde dem Publikum auch Raum gegeben, Fragen zu stellen. Solcherart neues Publikum zu generieren und Berührungsängste in der Selbstverständlichkeit des eigenen Umgangs aufzulösen und/oder diese erst gar nicht entstehen zu lassen, zählen zu den sehr positiven Erfahrungen in der Vermittlung zeitgenössischen Musik- und Klanggeschehens. Der zweite Teil dieses ereignisreichen Konzertabends, diente der Präsentation ausgewählter Werke des am 16.6. in Wien vom Ensemble Schallfeld auf die Bühne gebrachten Konzerts, auch in Wien als Kooperation mit der IGNM Sektion Steiermark, explizit präsentiert.

Am Konzertabend wurden Werke von Andres G. Martinez, Davide Gagliardi, Agostino Di Scipio, Luc Döbereiner, Lula Romero, sowie Daniela Fantechi, eindrücklich zur Aufführung gebracht.

Die Ansätzeder verschiedenen KomponistInnen teilen dabei ein Verständnis von Technologie, das nicht auf die virtuose Realisierung bereits existierender Vorstellungen abzielt, sondern Technologie als Möglichkeit begreift, explorativ dynamische Verknüpfungen zwischen Menschen, Maschinen, Räumen und Dingen herzustellen. Titelgebend für dieses Projekt ist eine Formulierung des Komponisten Agostino Di Scipio, dereinen systemtheoretischen Blick auf live-elektronische Musik geprägt hat. Di Scipio beschreibt einen Ansatz, nach dem die Interaktionen zwischen Komponenten eines Systems, welche Instrumente, Mikrofone oder Klangverarbeitungen sein können, immer im Medium Klang selbst stattfinden.

https://www.schallfeldensemble.com/de/event/transduktionen-klang-als-schnittstelle-graz/

https://www.katholische-kirche-steiermark.at/portal/termine/calendar/35460.html

 

///TRANSDUKTIONEN / KLANG ALS SCHNITTSTELLE

12. Juni 2019 | echoraum, Wien

 

Am Konzertabend wurden Werke von Liza Lim, Maurizio Azzan, Andrés Gutiérrez Martínez, Luc Döbereiner, Davide Gagliardi gespielt.

https://www.schallfeldensemble.com/de/event/transduktionen-klang-als-schnittstelle-wien/

 

///O, I SEE

29. November 2019 20:00 | Theater am Lend, Graz

 

Kooperation mit dem Ensemble Schallfeld und dem Theater am Lend, Graz.

 

 

 

 

 

 

                                            Photo Nicoholas Morrish

 

Dieser Konzertabend#2,erwies sich als besonderes Erlebnis für alle Anwesenden. Dankenswerter Weise wurde dieses Multimedia-Konzertermöglicht, durch einen call for compositionsdurch die IGNM Österreichdes Vorjahres!

Zum Inhalt: „Zwei Werke für Ensemble und Elektronik und zwei für Ensemble, Elektronik und Video spielen auf teils humorvolle Weise mit verschiedenen Möglichkeiten des Zusammentreffen von Klang und Bild; individuellen Assoziationen ist dabei freier Raum gegeben. Carola Bauckholts „Oh, I see“ verbindet lustvoll Augäpfel, den Mond und zarte Habaneraweisen, während Nick Morrish Raritymit seinem neuen Werk in den Grenzbereich von Klang und Bild vordringt –„optical sound“ nennt er es, wenn Licht zu Klang wird. Mit dem bei Wien Modern uraufgeführten Werk Tektono von Hannes Kerschbaumer, wurdeein eindrucksvolles Klangkunstwerk zu Gehörgebracht: Bilder von urzeitlichen Plattenverschiebungen werden durch instrumentale und elektronische Klänge fast zu einer haptischen Erfahrung, während Giuliano Braccis „Ritroverai le nubi“ (zu deutsch: „Du wirst die Wolken wiederfinden“) als eine zart poetische Innenschau gewissermaßen einen Gegenpol darstellt.“(cit. n. Ensemble Schallfeld)

Am Konzertabend wurden Werke von Carola Bauckholt, Nick Morrish, Giuliano Bracci, Hannes Kerschbaumer gespielt.

In der Pausefandim Rahmen eines Podiums im Foyer des Theaters am Lend Graz, mit Elfriede Reissig und dem Violinisten des Ensemble Schallfeld, Lorenzo Derinni(I) im anregenden und informativen Gespräch mit den Komponisten Nick Morrish Rarity (GB) und Giuliano Bracci(I), statt.

Das sehr zahlreich erschienene Publikum genoss diesen Abend sichtlich. Aufführung und Programm erfuhrenauch durch die Medien sehr positive Wahrnehmung.

https://www.theateramlend.at/jart/prj3/theater-am-lend/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1490815410254&veranstaltung_id=1571069163216

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